![]() Lebensformen, Integration Kinderverfahrensvertretungen – Falldokumentation Auftraggeber: Verein Kinderanwaltschaft Schweiz. www.kinderanwaltschaft.ch Laufzeit: 2009. Inhalt: Der Verein Kinderanwaltschaft Schweiz wurde im Mai 2006 gegründet. Er setzt sich die Förderung und Verwirklichung der Kinderrechte im Bereich gerichtlicher und behördlicher Verfahren zum Ziel. Insbesondere will der Verein dazu beitragen, dass das bislang in der Schweiz noch kaum zur Anwendung gelangende Institut der unabhängigen, qualifizierten Kinderverfahrensvertretung («Anwalt des Kindes») vermehrt umgesetzt wird. Da der Schweiz heute keine Informationen über die Praxis im Bereich Kinderverfahrensvertretung (Anzahl, Art und Erfahrungen) zur Verfügung stehen, wird ein Dokumentationsverfahren entwickelt. Scheidung und danach – der Alltag von Eltern und Kindern Auftraggeber: Rechtswissenschaftliches Institut der Universität Zürich und Marie Meierhofer-Institut für das Kind, Zürich. www.nfp52.ch Laufzeit: 2004–2005. Inhalt: Studie innerhalb des Projektes «Children and Divorce - Current Legal Practices and their Impact on Family Transitions», im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms Nr. 52 «Kindheit, Jugend und Generationenbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel». Schriftliche Befragung der 2002 und 2003 in den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Zürich geschiedenen Personen mit zum Scheidungszeitpunkt unmündigen Kindern. Quantitative Auswertung (SPSS) der Daten von 2112 Erwachsenen und 3638 Kindern zur Reorganisation in der Nachscheidungsphase, Zufriedenheit und Wohlbefinden in der heutigen Lebenssituation. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Ergebnisbericht zur Befragung «Scheidung und danach – der Alltag von Eltern und Kindern». Interner Bericht, 2005. Evaluation des Pilotprojekts Freizeitarbeit mit gewaltbereiten Mädchen Auftraggeber: Basler Freizeitaktion BFA und Mobile Jugendarbeit Basel Laufzeit: 2003–2004. Inhalt: Evaluation des Verlaufs und der Wirkung des Interventionsprojekts MuM, Mutige Mädchen, und Exploration zum Zusammenhang zwischen Gewalt und Diskriminierung. Mündliche Befragung von ins Projekt involvierten Mädchen (10–12-jährige Mädchen). Arbeit unter anderem mit einem visuellen Fotoansatz: von den Mädchen selbst aufgenommene Fotografien dienen als Ausgangspunkt und Grundlage für die Interviewgespräche. Interviewgespräche mit den beteiligten erwachsenen Akteurinnen. Entwickeln von Monitoringinstrumenten (Dokumentation der einzelnen Einsätze) sowie Entwicklen von soziodemografischen Erfassungsbogen für die Teilnehmerinnen. Auswertung der verschiedenen Daten und Materialien, Dokumentation des Projektverlaufs. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Evaluationsbericht zum Projekt «MuM – mutige Mädchen – Integration von gewaltbereiten Mädchen im unteren Kleinbasel», 2004. download Evaluationsauftrag «Lernen im Park» des Vereins Johanna, Basel Auftraggeber: Verein Johanna, Basel Laufzeit: 2001–2002. Inhalt: Untersuchung und Auswertung des neuartigen Kurskonzepts «Lernen im Park», das für Migrantinnen Deutschkurse in öffentlichen Parks der Stadt Basel anbietet. Quantitative und qualitative schriftliche Befragung von Institutionen, Einrichtungen und Key-Persons, die mit «Lernen im Park» zusammenarbeiten, sowie schriftliche Befragung der Kursteilnehmerinnen zu ihren Erfahrungen, Lernerfolgen und der Integrationswirkung des Angebots. Statistische Auswertung der Kurse von 1998/99 bis 2001/02. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Evaluation des Angebots LERNEN IM PARK. Deutsch- und Integrationskurse für Migrantinnen im Kanton-Basel Stadt. Im Auftrag des Vereins Johanna, Basel, 2002. Evaluationsauftrag zur Entwicklung des Kurskonzepts «Mamma Mobile» der Katholischen Frauenstelle Aargau Auftraggeber: Katholische Frauenstelle Aargau Laufzeit: 2000–2001. Inhalt: Analyse der Werkmappe zum Kurs «Mamma Mobile» für Familien- und Hausfrauen im Hinblick auf die Verständlichkeit und Anwendungsfreundlichkeit des Konzepts. Interviews mit potenziellen Kursorganisatorinnen und Kursleiterinnen zur Praktikabilität und zu Verbesserungsmöglichkeiten des Konzepts. Publikationen / Berichte: Interner Bericht und Präsentation, 2001. Auftrag «Rumantsch Grischun» der Regierung des Kantons Graubünden Auftraggeber: Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement Graubünden Laufzeit: 1994–1996. Inhalt: Wissenschaftliche Mitarbeit bei der Gesuchstellung und der Konzipierung der repräsentativen Befragung der romanischen Bevölkerung im Kanton Graubünden. Leitung der Rekrutierung, Schulung und Betreuung von 50 InterviewerInnen, die in 55 Gemeinden 1115 Personen mündlich befragten. Leitung der statistischen Auswertungen und der Berichterstattung. Publikationen / Berichte: D. Gloor, S. Hohermuth, H. Meier, H.-P. Meier: Fünf Idiome – eine Schriftsprache? Die Frage einer gemeinsamen Schriftsprache im Urteil der romanischen Bevölkerung, Verlag Bündner Monatsblatt, Chur 1996 nach oben |
