![]() Gleichstellung, Bildung und Arbeit Hauswirtschaft für Mädchen und Knaben Auftraggeberin: Verena Bernhart, Ennetbaden; Verein Aargauischer Lehrpersonen Hauswirtschaft VAH. Laufzeit: 2008 Inhalt: Auswertung einer Befragung von 1536 Schüler und Schülerinnen im Kanton Aargau zum Thema «Schulfach Hauswirtschaft». Verfassen eines Ergebnisberichts. Berichte / Publikationen: Gloor Daniela, Meier Hanna (2008): Lernen fürs Leben – das Schulfach «Hauswirtschaft» in der Beurteilung von Schülern und Schülerinnen (interner Bericht zu Handen Auftraggeberin). Vertiefungsstudie Gleichstellung im Lehrstellenbeschluss 2 Auftraggeber: Koordinationsstelle für Weiterbildung, KWB, Universität Bern Laufzeit: 2002–2003. Inhalt: Quantitative und qualitative Untersuchung der spezifischen Gleichstellungsvorhaben der Kantone und des Bundes im Lehrstellenbeschluss 2. Quantitative Analyse der 58 Kantons- und Bundesprojekte, d. h. Erstellung einer Datenbank: a) formale Aspekte (Projektstruktur, Leitung, beteiligte Institutionen, Budget etc.); b) Aufarbeitung pro Projekt von Programmkonzeption und Wirkungsmodell: Projektaktivitäten, Vorhaben, angestrebte Wirkungen für die Zielgruppen sowie intendierte Wirkungen gemäss BfS-Gleichstellungsindikatoren. Qualitative Analyse: Aufarbeitung von Fallbeispielen anhand von ExpertInnengesprächen mit VertreterInnen ausgewählter typischer Vorhaben. Schlussfolgerungen und Empfehlungen zuhanden Lehrstellenbeschluss 2. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Vertiefungsstudie Gleichstellung im Lehrstellenbeschluss 2, Bern, 2003. Kompetenzzentrum Bildung und sexuelle Gesundheit Auftraggeber: Aids-Hilfe Schweiz AHS und Schweizerische Stiftung für sexuelle und reproduktive Gesundheit PLANeS Laufzeit: 2003. Inhalt: Bedarfsanalyse bei Lehrkräften und Fachleuten der Deutsch- und Westschweiz. Postalische Befragung 1500 Personen, deutsch und französisch. Beteiligung 32,1 Prozent. Themenbereiche: Bedarf und Interesse an einem Kompetenzzentrum zu Bildung und sexueller Gesundheit, Einschätzung der geplanten Dienstleistungen, Beurteilung der gesellschafts- und bildungspolitischen Funktionen des Kompetenzzentrums, bevorzugte Informationskanäle. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Kompetenzzentrum Bildung und sexuelle Gesundheit, Bedarfsanalyse bei Lehrkräften und Fachleuten der Deutsch- und Westschweiz, 2003. Evaluation Mentoringprogramm «von Frau zu Frau» Auftraggeber: Eidgenössische Kommission für Frauenfragen (EKF) Laufzeit: 2001–2005. Inhalt: Formative und Bilanzevaluation zum Mentoringprogramm «von Frau zu Frau», das von der Schweiz. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) und der Eidg. Kommission für Frauenfragen (EKF) initiiert und getragen wird. Das Programm bietet jungen Frauen während eines Jahres den Kontakt zu einer erfahrenen Politikerin (Bundesparlament, Kantonsregierungen etc.) oder Verbandsfrau (gesamtschweizerische Verbände). Ziel ist eine erhöhte Partizipation von Frauen in den Jugendverbänden und der Politik. Methoden: quantitative und qualitative Befragung der Teilnehmerinnen von zwei Zyklen; Institutionsbefragung zum längerfristigen Bedarf. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Mentoring in der Politik. Evaluation des Mentoringprogramms «von Frau zu Frau» der SAJV und der EKF. Bericht zum zweiten Zyklus (Juni 2001 bis Mai 2002), 2002. D. Gloor, H. Meier: Mentoring in der Politik. Zweiter Bericht der Evaluation des Mentoringprogramms «von Frau zu Frau» der SAJV und der EKF. April 2004. D. Gloor, H. Meier: Mentoring in der Politik. Bericht zur Organiationsbefragung: Evaluation des Mentoringprogramms «von Frau zu Frau» der SAJV und der EKF. August 2004. D. Gloor, H. Meier: Mentoring in der Politik – Evaluation des Pilotprojekts «von Frau zu Frau» der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) und der Eidgenössischen Kommission für Frauenfagen (EKF). Schlussbericht, 2006. Pdf unter: www.frauenkommission.ch/publikation_d.htm#mentoring_politik Evaluation «Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz» Auftraggeber: Eidgenössisches Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann. www.equality-office.ch Laufzeit: 1999–2001. Inhalt: Quantitative und qualitative Evaluation zu den Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz – Vergabe, Projekte und Beratungsstellen. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz. Bericht zur quantitativen Evaluation der ersten Vergabeperiode 1996–1998. Bern, 1999. D. Gloor, H. Meier: Qualitative Evaluation zur Vergabe der Finanzhilfen nach dem Gleichstellungsgesetz. Bern, 2000. D. Gloor, H. Meier: Evaluation der gemäss Gleichstellungsgesetz unterstützten Beratungsstellen. Interner Bericht, 2001. Evaluation Lehrstellenprojekt 16+ (Lehrstellenbeschluss I) Auftraggeber: Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG Laufzeit: 2000. Inhalt: Formative und Bilanzevaluation von ausgewählten Projekten des Lehrstellenprojekts 16+ der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier: Evaluation zum Pilotprojekt «Andrea», Projektwoche für Mädchen und Knaben. Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG, Lehrstellenprojekt 16+, Zürich, 2000 D. Gloor, H. Meier: Mädchenbroschüre «Mut und Neugier. Das Plus für die Berufswahl» Elternbroschüre «Mütter und Väter. Pluspunkte bei der Berufswahl». Lehrkräftebefragung der 3. Oberstufe im Kanton Aargau. Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG, Lehrstellenprojekt 16+, Zürich, 2000 D. Gloor, H. Meier: Betriebsbefragung «LENA-/LISA-Girl». Lehrstellennachweis und -information für Mädchen zu geschlechtsuntypischen Berufen. Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG, Lehrstellenprojekt 16+, Zürich, 2000 Sozialwissenschaftliche Untersuchung «Junge Frauen und Männer ohne postobligatorische Ausbildung» Auftraggeber: Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG Laufzeit: 1998–1999. Inhalt: Studie zur Situation junger Frauen und junger Männer ohne postobligatorische Ausbildung, durchgeführt für das Lehrstellenprojekt 16+ im Rahmen des Lehrstellenbeschluss I. Quantitative Befragung von 952 jungen Frauen und Männern (21 bis 25 Jahre alt) mit und ohne postobligatorische Ausbildung; in Kooperation mit dem Link Institut Luzern. Untersuchung der aktuellen Lebenssituation (Arbeitssituation, Familiengründung, Zufriedenheit), der Lebenssituation zum Zeitpunkt der Berufswahl (soziokulturelle Herkunft, Schule, familiäre Situation, Berufswahlphase und Einstieg in die Berufswelt) und der Begründung der Berufswahl respektive der Nichtwahl einer Ausbildung oder des Ausbildungsabbruchs; Auswertung mit der Statistiksoftware SPSS. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H. Meier, R. Nef: Junge Frauen ohne postobligatorische Ausbildung. Emprische Untersuchung bei 21- bis 25-jährigen Frauen und Männern ohne und mit Ausbildung. Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG, Lehrstellenprojekt 16+, Edition Soziothek, 2001 (2. Auflage) D. Gloor, H. Meier, R. Nef: Warum junge Frauen und Männer keine Ausbildung machen – eine empirische Untersuchung. Schweizerische Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten SKG, Lehrstellenprojekt 16+ (Hrsg.); Kurzfassung, deutsch und französisch, Zürich, 2000 Beratung und Evaluation der Fort- und Weiterbildungsinstitution Convers im Drogenbereich Auftraggeber: Verein Schweizerischer Drogenfachgleute, VSD Laufzeit: 1992–1994. Inhalt: Wissenschaftliche Mitarbeit, Untersuchung der Kundenstruktur und des Bedarfs für Fort- und Weiterbildung im Drogen- und Suchtbereich, Prüfung der Zufriedenheit mit dem Angebot und dessen Nachhaltigkeit im beruflichen Alltag. Quantitative und Qualitative Befragungen von KursteilnehmerInnen und KursleiterInnen. Publikationen / Berichte: D. Gloor, H.-P. Meier-Dallach: convers. Fort- und Weiterbildung im Suchtbereich. Die Dilemmata eines Berufsfeldes, edition cultur prospectiv, Zürich 1994 Evaluation «Projekte offene Berufswahl» Auftraggeber: Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich Laufzeit: 1992–1993. Inhalt: Konzeption und Durchführung der Evaluation von zwei Sensibilisierungsprojekten im Bildungsbereich zugunsten einer offenen Berufswahl. Schriftliche Befragung von Jugendlichen und ihren Eltern. Publikationen / Berichte: D. Gloor und H. Meier: Evaluationsbericht zur Veranstaltungsreihe «Frauen in Männerberufen – Praktikerinnen berichten», zuhanden «Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich”, 1992 D. Gloor, H. Meier und S. Hohermuth: Evaluationsbericht “Unterstützung einer sorgfältigen Berufswahl der Mädchen und der beruflichen Orientierung ihrer Mütter», Pilotphase, zuhanden «Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann der Stadt Zürich», 1993 Evaluation «Auswirkungen der Telematisierung im Goms» Auftraggeber: Institut für Verkehrsplanung, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, ETHZ Laufzeit: 1990–1992. Inhalt: Studie im Rahmen des PTT-Projekts «Kommunikationsmodell-Gemeinden». Wissenschaftliche Mitarbeit bei der Konzipierung des Fragebogens, der statistischen Auswertung und der Berichterstattung. Feldleitung der Befragung von 200 Personen in 21 Gemeinden der Region Goms. Publikationen / Berichte: H.-P. Meier-Dallach, D. Gloor, H. Meier und S. Hohermuth: Der Computer in der Bergregion, ETHZ, Zürich 1992 H.-P. Meier, D. Gloor, H. Meier: Bergdorf im vernetzten Weltdorf. Das Goms – ein Fallbeispiel, SAB-Verlag, Heft Nr. 155, Brugg 1996 H. Meier: Introducing Telematics in a Rural Area in Switzerland. In: Hetland P., Meier-Dallach H.-P. (ed.): Domesticating the World Wide Webs of Information and Communication Technology, COST social sciences, Vol. 7, p. 101–124, 1998. D. Gloor: A Methodological Step across the Border – Experiences of a Visual Approach to Images of Technology. In: Hetland P., Meier-Dallach H.-P. (ed.): Domesticating the World Wide Webs of Information and Communication Technology, COST social sciences, Vol. 7, p. 217–243. nach oben |
